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3. Wilfried Wichmann Gedenkturnier

ww3.Wilfried Wiechmann-Gedenkturnier des SSC B e.V. am 11.01.2014

In Gedenken an den im Januar 2010 nach langer Krankheit verstorbenen Vereinsvorsitzenden, Wilfried Wiechmann, veranstaltet der SSC am 11.01.2014 das dritte Gedenkturnier im Fußball.
Wilfried Wiechmann übernahm am 01.01.2006 den Staffelstab von Lothar Angrabeit und setzte die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers fort und entwickelte den SSC B e.V. zu einer festen Größe in der Schweriner Sportlandschaft.

Schweriner SC zahlt wieder einmal Lehrgeld

Der 13. und letzte Spieltag vor der Winterpause und es lag Brisanz in der Partie zwischen dem SV Dassow und den Gästen aus Schwerin. Beide Teams mit der Möglichkeit, mit einem Sieg sich aus der Kampfzone des Tabellenkellers zu entfernen und eine bescheidene Hinrunde doch noch zu retten. Eine gute Halbzeit des SSC reichte jedoch nicht aus, um im Abstiegskampf zu bestehen. Die Schweriner können ihre Auswärtsallergie nicht abstellen und bleiben damit auf fremden Plätzen ein gern gesehener Gast.

Schweriner SC feiert wichtigen Heimerfolg

Der Schweriner SC kann das Heimspiel gegen die SG Dynamo Schwerin II für sich entscheiden und hat die ganz große Schieflage vorerst abgewendet. Auch wenn das 5:0 am Ende etwas zu hoch ausfällt, den Zuschauern war es egal. Sie kamen auf ihre Kosten und sahen ein Derby mit Herz, Leidenschaft und Emotionen.

Unentschieden ist für den Schweriner SC zu wenig

Der Schweriner SC verpasste die große Chance, sich ein wenig Druck vom Kessel zu nehmen und kam im Kellerduell, gegen die TSG aus Gadebusch, nicht über ein 1:1 Unentschieden hinaus. Somit geht das Schneckenrennen, aus den Niederungen der Landesklasse 6, für den SSC weiter und man ist in den verbleibenden zwei Partien der Hinrunde schon zum Siegen verdammt, um das rettende Ufer in der Winterpause nicht mit dem Fernglas zu suchen.

Auswärtsniederlage ist kein Dämpfer

Auf dem Papier war die Auswärtspartie gegen den Mecklenburger SV scheinbar eine klare Angelegenheit. Der Schweriner SC, der neues Selbstvertrauen geschöpft hatte, erwies sich allerdings als ebenbürtiger Gegner und war über weite Strecken des Spiels das Team mit der besseren Spielanlage. Wie es dann aber nach 90` manchmal so ist, auch wenn vielleicht Mozart gegen Abrissbirne spielt: „Es gewinnt nicht immer die bessere Mannschaft“.