Mit einem gemeinsamen Ausflug in den Heide Park hat unsere C-Jugend des Schweriner SC eine erfolgreiche Saison gebührend ausklingen lassen. Auch wenn das Wetter mit Regen nicht ganz auf unserer Seite war, ließ sich die Mannschaft die gute Laune nicht verderben. Achterbahnen, Attraktionen und jede Menge gemeinsamer Spaß sorgten für einen unvergesslichen Saisonabschluss.

Sportlich kann das Team ebenfalls auf eine starke Spielzeit zurückblicken. Mit dem hervorragenden 2. Platz in der Landesliga krönte die Mannschaft eine erfolgreiche Saison und bewies über das gesamte Jahr hinweg Einsatz, Teamgeist und eine tolle Entwicklung.

Besonders erfreulich ist der Blick nach vorn: Die Mannschaft bleibt komplett zusammen und wird ohne Abgänge in der kommenden Saison als B-Jugend erneut in der Landesliga an den Start gehen. Damit sind die Voraussetzungen geschaffen, den erfolgreichen Weg gemeinsam fortzusetzen.

Nun heißt es für alle Spieler, Trainer und Familien erst einmal: die wohlverdienten Sommerferien genießen, Kraft tanken und die freie Zeit auskosten.

Wir bedanken uns bei allen Spielern, Eltern, Unterstützern und Trainern für ihren Einsatz und ihre Unterstützung während der gesamten Saison und freuen uns schon jetzt auf die neue Herausforderung als B-Jugend.

Schöne Sommerferien und bis bald auf dem Fußballplatz!

Zum letzten Spiel der Hinrunde reiste der Schweriner SC zum MSV Lübstorf. Die Gastgeber gingen mit ordentlich Rückenwind in die Partie, schließlich hatte man eine Woche zuvor den MSV Pampow noch mit 5:1 vom Platz geschickt. Entsprechend war allen klar, dass hier keine leichte Aufgabe warten würde.

Die erste Halbzeit war geprägt von viel Kampf und wenigen klaren Torchancen. Beide Mannschaften neutralisierten sich weitgehend, Lübstorf hatte dabei etwas mehr Spielanteile. Wirklich gefährlich wurde es vor dem SSC-Tor allerdings selten. Und wenn doch einmal ein Ball durchkam, war Schlussmann David Frenzel zur Stelle. So ging es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Pause.

Vier Minuten nach Wiederanpfiff schlug der SSC dann eiskalt zu. Michael Steinmüller setzte sich über die rechte Seite durch und brachte den Ball gefährlich vor das Tor. Ein Lübstorfer Verteidiger schlug über den Ball und André Werner stand genau dort, wo ein Stürmer stehen muss. 1:0 für den SSC.

In der 45. Minute folgte dann eine Szene, die sich im Nachhinein als möglicherweise spielentscheidend herausstellen sollte. Ein flacher Ball der Gastgeber rauschte gefährlich durch den Strafraum. Der Lübstorfer Angreifer lauerte bereits am langen Pfosten, doch Steven „Sachse“ Rauch spitzelte den Ball im allerletzten Moment zur Ecke und verhinderte so den möglichen Ausgleich.

Nur wenige Minuten später legte Werner nach. Nach einem Rückpass auf den Lübstorfer Keeper wollte dieser den heranstürmenden SSC-Stürmer ausspielen. Eine Idee, die sich als weniger gut herausstellen sollte. Werner setzte energisch nach, eroberte den Ball und schob zum 2:0 ein.

Kurz darauf hätte der SSC alles klar machen können. Nach einer schönen Kombination zwischen André Werner und Ronny Rieling scheiterte man jedoch am Lübstorfer Schlussmann. Im direkten Gegenzug nutzte Lübstorf die Gelegenheit und verkürzte auf 1:2.

Wer nun dachte, der SSC würde nervös werden, sah sich schnell getäuscht. Nur zwei Minuten später erkämpfte sich Ronny Rieling stark den Ball und spielte ihn auf Michael Steinmüller. Der fackelte nicht lange, hielt aus halbrechter Position einfach mal drauf und versenkte den Ball sehenswert zum 3:1 im Netz. Ein Tor der Kategorie „Wenn schon, denn schon“.

In der 66. Minute hätte der Deckel endgültig drauf sein können. André Harmel marschierte über die rechte Seite bis zur Grundlinie und legte mustergültig auf Ronny Rieling zurück. Dessen Abschluss strich jedoch knapp am langen Pfosten vorbei.

Kurz darauf war Schluss und der SSC durfte drei verdiente Punkte bejubeln. Mit einer geschlossenen Mannschaftsleistung, einem Doppelpack von André Werner, einem starken Michael Steinmüller und der Rettungstat des Sachsen nahm man die Punkte mit auf die Heimreise.

Mit dem Sieg beendet der SSC die Hinrunde erfolgreich. Und das Kuriose: Bereits am kommenden Spieltag beginnt die Rückrunde – erneut gegen den MSV Lübstorf. Diesmal allerdings in Lankow.

NURDERSSC #SSCBIETAN 💙💛

Freitagabend, 18 Uhr, Lankow. Noch kein Flutlicht, dafür aber direkt Vollgas vom Tabellenführer FC Anker Wismar.
Der SSC wollte dem Favoriten möglichst lange auf die Nerven gehen — bekam aber früh einen ordentlichen Wirkungstreffer verpasst.

Bereits in der 3. Minute steckte Wismar stark durch. Der Angreifer stand dabei aus SSC-Sicht allerdings mindestens „interessant“ im Abseits, durfte aber weiterlaufen und spitzelte den Ball an David Frenzel vorbei zum 0:1 ins Netz. Der Start in den Abend war damit ungefähr so angenehm wie ein Tarras-Schuss Richtung ISS 🚀
Und auch die ersten Diskussionen über die Schiedsrichterleistung ließen nicht lange auf sich warten.

Der Tabellenführer zeigte anschließend eindrucksvoll, warum er nach sechs Spielen bei 25:3 Toren steht. In der 20. Minute verlor der SSC zentral den Ball, Wismar lief alleine auf David zu und schob zum 0:2 ein. Nur eine Minute später verhinderte David mit einer starken Eins-gegen-eins-Parade sogar noch Schlimmeres.

Beim 0:3 (28.) kombinierte sich Anker erneut stark durchs Zentrum, ehe ein freistehender Wismarer flach ins Eck einschob.

Nach der Pause dann direkt der erste vernünftige SSC-Angriff: Steven Rauch kam zum Abschluss, zielte aber knapp vorbei. Kurz darauf setzte Patrick „Patter“ Mende mal ein robustes Zeichen im Zweikampf, bei dem die Zuschauer zumindest kurz das Gefühl hatten, dass jetzt auch die Hausherren angekommen seien 😅

Doch wenig später zirkelte Wismar einen Freistoß aus 17 Metern direkt über die Mauer in den Winkel — 0:4.

Danach wurde es weiter bitter. Erst klärte Steven eine scharfe Flanke unglücklich genau vor die Füße eines Wismarers, der aus zwei Metern zum 0:5 einschob. Wenig später kombinierte sich Anker erneut stark in den Strafraum, der letzte Pass wirkte dabei wieder stark abseitsverdächtig — die Fahne blieb unten, 0:6.

Die erste SSC-Ecke gab es erst in der 57. Minute. Paul Schmidtke kam dabei sogar per Kopf zum Abschluss, sein Versuch wurde aber geblockt. Die beste SSC-Aktion des zweiten Durchgangs hatte dann Ruhmer: Mit einem starken Dribbling zog er zentral bis in den Strafraum, blieb kurz vor dem Abschluss aber am letzten Verteidiger hängen.

Den Schlusspunkt setzte schließlich Wismar mit dem 0:7 in der 67. Minute.
Immerhin verabschiedete sich der SSC noch mit einem kleinen Highlight: Paul zog kurz vor Schluss einfach mal aus gut 30 Metern ab 😋

Am Ende steht eine deutliche Niederlage gegen einen heute klar besseren Tabellenführer. Trotzdem ließ sich der SSC trotz des Ergebnisses nie komplett hängen und versuchte bis zum Schluss, wenigstens noch eigene Akzente zu setzen.

NURDERSSC #SSCBIETAN

SSC verliert in Pampow 1:5

Freitagabend, 19:00 Uhr, Pampow.
Der Plan war klar: defensiv stabil stehen, kompakt verteidigen und Nadelstiche setzen.
Der Haken an der Sache: Nach neun Minuten stand es 0:2.

Und damit war der Matchplan… sagen wir mal… frühzeitig im Feierabendmodus.

Früher Rückstand – mit freundlicher Unterstützung

Das 1:0 fällt – natürlich – nach einer Ecke.
Der Ball wird geklärt, zumindest irgendwie. Pampow schreit „drin!“, der SSC schreit „niemals!“.
Der Schiri steht gemütlich am 16er, sieht… nichts – und entscheidet sich dann einfach mal für Tor.
VAR? Gibt’s bei den Alten Herren leider nur beim Bier danach.

Keine sechs Minuten später dann das 2:0.
Philipp Tarras will eigentlich clever per Kopf auf Steven „Sachse“ Rauch verlängern, schaut dabei einmal kurz direkt in die Sonne – und köpft stattdessen mustergültig zum Pampower.
Neun Minuten gespielt, 0:2. Läuft.

SSC kommt rein – und kassiert kurz vor der Pause wieder

Nach dem Doppelschlag kommt der SSC besser ins Spiel, kämpft sich rein, steht stabiler und bekommt mehr Zugriff.
Man merkt: Da geht noch was.

Kurz vor der Pause dann… ja, wieder Ecke Pampow.
André Hamel will klären, schlägt über den Ball – der Gegner sagt danke und nagelt das Ding rein.
3:0. Halbzeit. Bitter.

Zweite Halbzeit beginnt ordentlich – und kippt dann komplett

Nach dem Seitenwechsel zeigt der SSC eigentlich eine bessere Leistung.
Mehr Ordnung, mehr Zugriff, insgesamt ein ausgeglichenes Spiel.

Doch dann kommt die Szene zum 4:0:
Der Pampower steht beim Zuspiel schon sichtbar in der verbotenen Zone – kein Zentimeter, eher deutlich.
Der Schiedsrichter lässt jedoch weiterlaufen und erkennt den Treffer an.
Kann man so entscheiden, muss man aber nicht – sagen wir mal, es war eine sehr großzügige Auslegung.

Mit dem 4:0 war der Stecker dann eigentlich schon gezogen.

Direkt danach hat Steven Rauch die große Chance, frei vor dem Tor – setzt den Ball aber vorbei.
Das wäre vielleicht nochmal ein kleiner Hoffnungsschimmer gewesen.

Noch eine Ecke, noch ein Tor – und dann wenigstens ein kleiner Lichtblick

Das 5:0 reiht sich nahtlos ein.
Wieder Ecke, wieder Chaos: Jan Petrak hält stark den ersten Ball – und dann schauen alle zu, wie der Nachschuss im Netz landet.

Den Ehrentreffer besorgt dann Thilo Pöllich:
Im Strafraum behält er die Ruhe, nimmt Maß und bringt den Ball – mit etwas Glück, aber absolut verdient – im Tor unter.
5:1, 68. Minute.

Das eigentliche Problem

Unterm Strich bleibt:
Wenn du Woche für Woche die gleichen Fehler machst, wird es in dieser Liga einfach extrem schwer, Spiele erfolgreich zu gestalten.

Vier Gegentore nach Standards oder individuellen Fehlern – das ist einfach zu viel.
Da kannst du noch so gut kämpfen, irgendwann reicht es dann nicht mehr.

Trotzdem: Zusammenhalt stimmt

Was man der Mannschaft aber lassen muss:
Keiner hat den Kopf hängen lassen, keiner hat sich zerfleischt.
Der SSC ist als Team aufgetreten – und das ist in so einem Spiel vielleicht das Wichtigste.

Gute Besserung, Tarras!

Bitter: Philipp Tarras musste in der 60. Minute verletzt runter (Knie, Auftreten kaum möglich).
An dieser Stelle: Gute Besserung! Hoffen wir, dass es nichts Ernstes ist.

Ausblick

Jetzt heißt es: Mund abputzen, weiterarbeiten.
Montag wird trainiert – und am Donnerstag geht’s schon weiter nach Wismar.

Vielleicht diesmal ohne Geschenke.
Wäre zumindest mal ein Anfang.

NURDERSSC #SSCBIETAN

AH unterliegen 1:5 gegen VfL BW Neukloster

Freitagabend, Flutlicht, Heimspiel in Lankow – und am Ende steht ein 1:5 gegen den VfL Blau-Weiß Neukloster.

Ein Ergebnis, das wehtut… und leider auch nicht komplett unverdient ist.

Der SSC startete in derselben Grundordnung wie zuletzt gegen Gadebusch – eigentlich stabil, eigentlich ordentlich. Aber „eigentlich“ gewinnt bekanntlich keine Spiele.

  1. Minute – 0:1: Ecke, zweiter Pfosten, komplett frei. Ein Klassiker, den man so eigentlich nur einmal pro Saison sehen will – leider war das erst der Anfang.
  2. Minute – 0:2: Freistoß aus rund 18 Metern, sauber über die Mauer in den Winkel. Schwer zu halten.

Neukloster war danach keineswegs ungefährlich und kam auch aus dem Spiel heraus zu Chancen, während der SSC zwar bemüht war, aber nach vorne noch zu harmlos blieb.

Kurz nach der Pause dann der nächste Nackenschlag – und gleichzeitig die Szene, die sinnbildlich für den Abend stand:

  1. Minute – 0:3 : Missverständnis, Ballverlust im eigenen Aufbau, perfekte Vorlage für den Gegner – quergelegt, eingeschoben. Bitter.

Spätestens jetzt war klar: Das wird heute ein langer Abend.

Und es kam noch dicker:

  1. Minute – 0:4: Freistoß aus dem Halbfeld, Kopfballduell verloren, Ball im Winkel. Wieder Standard, wieder Gegentor.

Der SSC versuchte zumindest, sich zu wehren. Und ja – Chancen waren da:

Erst bekommt Schoko den Ball in bester Position, verzieht jedoch deutlich über das Tor.

Kurz darauf die nächste dicke Möglichkeit – wieder nichts Zählbares.

Immerhin belohnte man sich einmal:

  1. Minute – TOOOOR SSC! Ecke auf den kurzen Pfosten, André Werner ist zur Stelle – 1:4. 💙💛

Ein kleines Lebenszeichen – mehr aber auch nicht.

Denn kurz vor Schluss setzte Neukloster den Schlusspunkt:

  1. Minute – 1:5: Ballverlust im Zentrum, schneller Abschluss, drin. Ende.

Fazit:
Ein Spiel, das man sich selbst schwer gemacht hat – und zwar richtig.
👉 Fünf Gegentore, viele individuelle Fehler
👉 dazu verlorene Zweikämpfe und Nachlässigkeiten bei Standards
👉 und vorne zu wenig Konsequenz

Neukloster nutze seine Chancen und die vielen Fehler. Der SSC war an diesem Tag einfach zu anfällig – und wird dafür in dieser Liga eben bestraft.

Die Höhe der Niederlage geht damit in Ordnung, auch wenn sie sich natürlich trotzdem sch….. anfühlt.

Ausblick:
Mit Platz 3 steht man aktuell gut da, aber solche Spiele muss man künftig anders angehen.

Jetzt wartet auswärts der MSV Pampow – und das wird definitiv kein Selbstläufer.
Eher im Gegenteil.

👉 Weniger Fehler, mehr Fokus – sonst wird’s wieder ein langer Abend.

NURDERSSC #SSCBIETAN

💙💛

Nachdem der Start in die Rückrunde für unsere E-Junioren-Mannschaft schon einige Spiele zurückliegt, stand am letzten Wochenende ein richtiges Highlight für unsere Kicker an. Nach langem Warten und Hoffen hat es endlich geklappt: Wir wurden mit neuen Trainingsanzügen ausgestattet!

In gemütlicher Runde im Vereinsheim des SSC übergab Sara Francetic von der Deutschen Vermögensberatung im Beisein von Eltern und Geschwistern der Spieler/innen den glücklichen Kindern einen Satz Trainingsanzüge. In ihrer kurzen, aber knackigen Ansprache betonte Frau Francetic, dass es für sie eine Herzenssache ist, die Kinder zu unterstützen. Sie unterstrich zudem, wie wichtig es ist, die Jugend an den Sport heranzuführen, damit sie gemeinschaftlich ihre Zukunft angehen können. Dafür steht auch ihre Agentur und ihr Team der DVAG in Schwerin.

Strahlend und stolz wie Bolle präsentierten die Jüngsten des SSC dann ihr neues Outfit. Nach dem obligatorischen Fototermin saßen wir alle noch in lockerer Atmosphäre zusammen und ließen den großen Tag für die Kleinen entspannt ausklingen. In den Gesprächen äußerte Sara Francetic ihr Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit mit dem SSC und speziell mit der E-Jugend. Das erfreute uns natürlich sehr und wir freuen uns auf ihr zukünftiges Engagement.

Anschließend betonten die „Blau-Gelben“, dass sie die Anzüge mit guten Leistungen und Einsatzbereitschaft im Sport „begleichen“ werden. Das freute Sara sehr und wir blicken nun gemeinsam voller Vorfreude in die Zukunft. Ein herzliches Dankeschön geht an alle Helfer, die dazu beigetragen haben, dass uns dieser Tag noch lange in Erinnerung bleiben wird.

P.S.: Wir haben ein paar Anzüge mehr bekommen, damit auch neue Spieler direkt hineinschlüpfen können. Also: Wer Lust auf unser Team hat, meldet sich bitte beim SSC oder bei mir persönlich!

Stephan Helms Telefon: 0172 3714525

Die Abteilung Hockey des Schweriner SC Breitensport lädt auch in diesem Jahr wieder alle interessierten Kinder und Familien herzlich dazu ein, den faszinierenden Hockeysport kennenzulernen. Mit unseren beliebten Schnupperangeboten möchten wir vor allem Kindern im Alter von 5 bis 15 Jahren die Möglichkeit geben, ganz unverbindlich erste Erfahrungen mit Schläger und Ball zu sammeln und die Freude an Bewegung und Teamgeist zu entdecken.

Bei unseren Hockey-Schnuppersamstagen steht der Spaß im Vordergrund: In kleinen Übungen und spielerischen Einheiten lernen die Kinder die Grundlagen des Hockeysports kennen, probieren sich aus und erleben, wie viel Freude es macht, gemeinsam aktiv zu sein. Dabei werden sie von erfahrenen Trainerinnen und Trainern begleitet, die den Einstieg kindgerecht und abwechslungsreich gestalten. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich – einfach vorbeikommen und mitmachen!

Ein besonderes Highlight bildet in diesem Jahr unser 7. Mini-Hockey- und Ballsportfest am 2. Mai. Hier erwartet euch ein bunter Tag voller Spiel, Sport und guter Laune. Neben Hockey gibt es verschiedene Ballspiele und Mitmachstationen, bei denen sich die Kinder austoben können. Auch für das leibliche Wohl ist gesorgt – mit Getränken, Eis und Grillangeboten. Zusätzlich lädt ein Flohmarkt zum Stöbern und Verweilen ein, sodass die ganze Familie auf ihre Kosten kommt.

Alle Veranstaltungen finden auf dem Sportplatz Lankow in Schwerin (Ratzeburger Straße 44) statt. Die Schnuppersamstage werden an mehreren Terminen angeboten und bieten somit flexible Möglichkeiten zum Einstieg.

Egal ob neugierig, sportbegeistert oder einfach auf der Suche nach einer neuen Freizeitaktivität – wir freuen uns über jedes Kind, das den Weg zu uns findet. Kommt vorbei, lernt uns kennen und entdeckt gemeinsam mit uns die Begeisterung für Hockey!

Bei Fragen steht euch unser Team jederzeit gern zur Verfügung. Wir freuen uns auf euch! 🏑💙💛

SSC beißt sich gegen Gadebusch rein – Werner trifft, Wille siegt (fast) 😉

Montagabend in Lankow, 19:07 Uhr, Nieselregen – und ein Spiel mit ordentlich Pfeffer. Nur wenige Tage nach der 1:5-Pokalabreibung gegen Gadebusch stand direkt das Wiedersehen in der Liga an.

Revanche? Aber sowas von.

Und Gadebusch legte los, als hätten sie noch Restwärme vom Pokalspiel. Bereits in der 5. Minute: langer Ball, Patter kommt nicht ran, der Gadebuscher mit akrobatischer Annahme – Latte! 😳
Kurz gesagt: Der SSC war wach… spätestens jetzt.

Auch danach waren die Gäste zunächst am Drücker, aber der SSC verteidigte mit Herz, Hirn und gelegentlicher Hilfe des Aluminiums. Und wenn doch mal was durchkam, stand da immer noch David „Flugschule Lankow“ Frenzel, der in der 28. Minute eine Flanke mit einer Sahne-Parade entschärfte.

Offensiv? Kam auch!
In der 34. Minute fasste sich Steven „Sachse“ Rauch ein Herz – oder besser gesagt die Pike – und zog aus 25 Metern einfach mal ab. Der Keeper konnte nur mit Mühe parieren, aber leider fehlte der Abstauber.

Halbzeit: 0:0 – aber definitiv kein langweiliges.

Die zweite Hälfte begann – und der Regen legte zu. Jetzt wurde es ein echtes Fritz-Walter-Revival.

Dann die Erlösung für den SSC:

  1. Minute – TOOOOR!
    Langer Ball auf links, Markus Gaedke behauptet stark, legt auf Steven „Sachse“ Rauch, der mit Übersicht die Seite verlagert. Rechts steht André Werner komplett blank, nimmt an, umkurvt den Keeper und schiebt ein.
    1:0 – und plötzlich war da richtig Stimmung auf dem Platz! 💙💛

Kurz danach: wieder Gadebusch, wieder Latte (46.) – aber diesmal war klar:
Heute hat der SSC das Spielglück gepachtet. 😉

Doch in der 49. Minute dann der Dämpfer: Ball im Strafraum angenommen, Drehung, Abschluss ins lange Eck – 1:1.

So ein Tor fällt genau dann, wenn man denkt: „Jetzt läuft’s.“

Was folgte, war kein Fußballleckerbissen mehr – sondern Kampf und Kreisoberliga-Kunst auf nassem Geläuf.

Gadebusch drückte, sammelte Ecken wie andere Panini-Sticker, aber der SSC hielt dagegen – und wie!

Piehler, Patter & Co. verteidigten alles weg, was irgendwie Richtung Tor flog. Und wenn nicht – dann war da immer noch unser Keeper.

In der 67. Minute dann Aufregung pur:

Paul Schmidtke wird im Strafraum gelegt – aus SSC-Sicht ein klarer Fall. Der Schiri? Lässt laufen.

Sagen wir so: Der Pfiff ist vermutlich noch unterwegs.

Kurz vor Schluss nochmal der SSC: Ecke von Thilo kommt gefährlich rein (69.), aber auch hier kein Happy End.

Dann Schluss. 72 Minuten durch, alle nass, alle platt – aber stolz.

Endstand: 1:1

Fazit:
Das war heute richtig stark vom SSC. Nach der Pokalpleite hat die Mannschaft genau die richtige Antwort gegeben: jeder hat gefightet, jeder ist gegangen bis zum Anschlag.
Defensiv kompakt, leidenschaftlich in den Zweikämpfen und vorne immer wieder mit Nadelstichen – genau so stellt man sich ein Revanche-Spiel vor.
Der Punkt fühlt sich nicht wie ein Trost an, sondern wie ein Statement:

👉 Der SSC ist da – und wie!

Mit 4 Punkten und 8:1 Toren bleibt man völlig verdient oben dabei und steht aktuell auf Platz 2.

So kann’s weitergehen. 💙💛🔥

NURDERSSC #SSCBIETAN

📝 Pokalabend mit Dämpfer – aber der SSC zeigt Moral gegen Gadebusch

Freitagabend, Flutlicht in Lankow, Pokalduell gegen die TSG Gadebusch.
19:30 Uhr, alles angerichtet für einen heißen Fight – doch am Ende musste sich der Schweriner SC mit 1:5 geschlagen geben. Ein Ergebnis, das weh tut… aber nicht die ganze Geschichte erzählt.

⚽ Unglücklicher Start – und trotzdem dran geblieben

Die Partie begann noch ausgeglichen. Erste kleine Chance für Gadebusch – Flanke, Kopfball, aber gut geblockt. Doch schon früh zeigte sich: Die Gäste waren wach.

In der 9. Minute dann das erste Gegentor – und eins der Kategorie „braucht kein Mensch“. Abstimmungsprobleme zwischen Jan und der Defensive, der Ball wird nicht sauber geklärt, landet wieder außen, Flanke… und irgendwie trudelt das Ding ins Netz. 0:1.

Doch was dann folgte, war kein Einbruch – sondern eine Reaktion.
Der SSC kam vor allem über Standards:

16 Minute: Ecke von Micha, Sachse am langen Pfosten völlig frei – aber deutlich drüber
17 Minute: Wieder Micha von der Ecke, diesmal Paul per Kopf – knapp vorbei
Hier lag der Ausgleich in der Luft! 💨

Trotzdem: Im Spiel fehlte etwas die Ruhe. Viel Mittelfeld-Geplänkel, viele unnötige Ballverluste – und Gadebusch blieb gefährlicher, oft auch durch SSC-Geschenke.

Zur Pause stand ein knappes 0:1.

🔥 Der Moment, der Hoffnung brachte
Nach der Pause wurde es intensiver. Beide Teams mit Druck, aber Gadebusch weiter am Drücker.

In der 50. Minute dann das nächste bittere Ding: Fernschuss an den Pfosten, Abpraller direkt vor die Füße eines Gadebuschers – 0:2.
Aber der SSC zeigte Moral! 💪

55 Minute:
Patter mit dem langen Ball auf links. Der Gegenspieler tritt über den Ball, André Werner reagiert blitzschnell, sprintet durch und legt perfekt quer auf Ronny Rieling…
der bleibt cool, lässt noch einen Gadebuscher stehen und schiebt zum 1:2 ein.
Anschluss! Hoffnung! Leben! 🔥

Und genau das bleibt hängen:
Der SSC war da. Der SSC hat sich nicht aufgegeben.

⚠️ Zu einfache Gegentore entscheiden das Spiel

Leider hielt die Hoffnung nicht lange. In der 58. Minute die nächste Flanke – am langen Pfosten steht ein Gadebuscher komplett frei. 1:3.

Was folgte, war ein Spiel auf Risiko:

Der SSC stellte auf Dreierkette um, warf alles nach vorne – doch hinten wurde es zu offen.

57 Minute: Röwi mit starker Rettungsaktion 💪

60Minute: Konter Gadebusch frei vorm Tor – drüber, Glück gehabt 🍀

Jan mehrfach mit guten Paraden, bei den Abprallern aber oft machtlos.

Am Ende nutzte Gadebusch genau diese Situationen konsequent:

68 Minute: erst stark gehalten von Jan, Abpraller landet wieder beim Gegner – 1:4

70Minute: zu viel Platz im Strafraum, Abschluss in den Winkel – 1:5

Zu viele zweite Bälle, zu wenig Zugriff – das war letztlich entscheidend.

💬 Fazit: Niederlage ja – aber kein Grund, den Kopf zu verlieren

Ja, 1:5 klingt deutlich.
Ja, defensiv war das heute nicht sauber.
Ja, Gadebusch war an diesem Abend die bessere Mannschaft.

Aber:
Der SSC hatte seine Phasen
Der SSC hat sich nicht aufgegeben
Der SSC hat nach dem 0:2 nochmal zurückgeschlagen
Und genau darauf lässt sich aufbauen.
Manchmal sind es genau solche Spiele, die eine Mannschaft weiterbringen.
Wenn man ehrlich ist, wenn man draus lernt – und wenn man im nächsten Spiel die Antwort gibt.

Und eins ist sicher:
👉 Diese Mannschaft kann mehr.
👉 Diese Mannschaft wird mehr zeigen.
👉 Und die nächste Chance kommt schneller als gedacht:

Schon am Montag stehen sich beide Teams wieder gegenüber – diesmal in der Liga.
Gadebusch erneut zu Gast in Lankow. Revanche?! 👀🔥

Endstand: SSC – Gadebusch 1:5
Tor SSC: Ronny Rieling

NURDERSSC #SSCBIETAN